Informationen für Antragstellung
Ab sofort 2012:
http://www.fonds-heimerziehung.de/fileadmin/user_upload/bilder/formular-beartungsstellen-termin.pdf
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Hinweis:
Ab Januar 2012 werden Deutschlandweit die regionalen Anlauf-und Beratungsstellen errichtet.
Die Anlaufstellen richten sich je nach ihrem heutigen Wohnsitz.
Für NRW ist zuständig:
LWL-Landesjugendamt Westfalen,
Regionale Anlaufstelle und Beratung
Matthias Lehmkuhl
Warendorferstr.25
48133 Münster,Tel.0251-591-3625
E-Mail: matthias.lehmkuhl@lwl.org
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Ab 23.11.2011, NEU:
E-Book von Regina Page:
"Wenn das Klopapier ausgeht
und der Wasserkocher nicht mehr kocht"
Etwas zum schmunzeln, etwas zum nachdenken
http://www.tredition.de/?books/ID4611/Wenn-das-Klopapier-ausgeht-und-der-Wasserkocher
Am 10.09.2011 hat sich auf einer Arbeitstagung in Berlin ein Arbeitskreis aus engagierten ehemaligen Heimkindern gebildet.
Weitere aktuelle Informationen können Sie hier entnehmen:
http://ak-fondumsetzungheimerziehung.over-blog.de/
Neu:
Mit 72 Jahren einen beruflichen Neuanfang zu begründen,ist eine Seltenheit.Genau wie das Leben von Wolfram Pludra,der mit Mut und viel Kraft über seine Lebensgeschichte geschrieben hat.Man erfährt etwas über die Schwäche eines Menschen und wie er sich aus eigener Kraft dagegen zu wehren weis. Es waren viele Hürden zu überwinden.Dieses Buch sollte jedem Mut machen,der sich in einer ähnlich ausweglosen Situation befindet.Grenzen überschreiten,um damit seinem Leben wieder einen Sinn geben zu können.
Das Buch "Ein verfluchter Hund" ISBN 978-3-86268-478-6 €11.50 von Wolfram Pludra ist direkt hier zu bestellen:
bei Wolfram Pludra Tel. 0511-98 45 184
Erhältlich beim: Engelsdorfer Verlag Tel. 0341-27 11 870
Bei www.amazon.de
oder beim deutschen Buchhandel
Mein erstes Buch: Der Alptraum meiner Kindheit und Jugend
Bestellung; ISBN 978-3-86703-061-8
www.amazon.de
Engelsdorfer- Verlag oder beim Buchhandel
Auch direkt bei: Regina-Eppert@web.de
Das zweite Buch von Regina Eppert "STILLE SCHREIE"
oder: Wer ist eigentlich Elvis ?
Ehemalige Heimkinder erzählen ihre Geschichte von seelischen Verletzungen, Zwangsarbeit, Einsperren, Schlägen und Strafpraxis in der Fürsorgeerziehung und über das Leben danach…!
Engelsdorfer Verlag
Bestellung: Regina-Eppert@web.de
In Arbeit:
Regina Page
"GETRÄUMTES LEBEN"
Roman
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"Denn sie wissen was sie tun...."
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Deutschlandweit:
Hier können Sie einen Antrag auf Leistungen in Anerkennung des Leids,
das Opfer von sexuellen Missbrauchs zugefügt wurde anfordern:
Bischöfliches Generalvikkariat, Abt.120
(Orden,Säkularinstitute und Geistliche Gemeinschaften) Domplatz 27,48135 Münster Tel.0251-4 95-253 Fax 0251-495-259
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Anlaufstelle Heimerziehung für Betroffene
in den 50er und 60er Jahren c/o AGJ
Mühlendamm 3,10178 Berlin
Tel.030-275 76 777 Kontakt/Info
Tel.030-400 40 231 Frau Loerbruks
Tel.030-400 40 228 Herr Wendelin
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Ab den 1.03.2011 können Sie den Film
"DIE UNWERTIGEN" von Renate Günter-Green
hier bestellen:
www.uap-film-shop.de
Nachruf für ein ehemaliges Heimkind
Am 7.Februar 2011 verstarb in den Nachmittagsstunden:
Josef Doll, München genannt Sepp
Unser Freund und stiller Kämpfer für unser Recht, ein liebevoller Mensch
der viel unter der christlichen Knute gelitten hat.
Er war zu jung, um jetzt schon von uns zu gehen.
Adieu lieber Sepp,
keiner der dich kannte wird dich je vergessen können.
Für Interessierte habe ich eine Dokumentation
über unsere Aufarbeitung zusammengestellt.
Motto: Die Geschichte ehemaliger Heimkinder
Anfragen unter regina-eppert@web.de
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Wer "Missbrauch" sagt, setzt "Gebrauch" sprachlogisch voraus,
auch wenn er im Moment des Sprachakts nicht daran denkt.
Bericht hören: http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&broadcast=767136&datum=20110124&playtime=1295892900&fileid=48c4fcef&sendung=767136&beitrag=1372534&/
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Hier können Sie die wissenschaftliche Arbeit
vom LWL Münster anfordern.
Pressekontakt: Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle,
Telefon: 0251 591-235 presse@lwl.org
Anlagen:
Anlage 1: Heimkinder_und_Heimerziehung-Final.pdf
Anschrift der LWL-Einrichtung: LWL-Landesjugendamt Warendorfer Straße 25 48145 Münster
Der LWL im Überblick: Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 19 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101 Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.
FAZ: Stiftung für ehemalige Heimkinder geplant
Berlin (dpa) – Eine Bundesstiftung soll sich nach Informationen der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» um die Entschädigung ehemaliger Heimkinder kümmern. Darauf habe sich der Runde Tisch Heimerziehung bei seinen abschließenden Beratungen in Berlin geeinigt. Der Vorschlag solle jetzt dem Bundestag unterbreitet werden. Die Stiftung soll laut «FAZ» mit 120 Millionen Euro ausgestattet werden und früheren Heimkindern Therapien ermöglichen und sie, wenn sie in den Heimen zur Arbeit gezwungen wurden, für entgangene Rentenbeiträge entschädigen
Heimkinder können auf Entschädigung hoffen
Nach zwei Jahren Verhandlungen
Von M. Drobinski
120 Millionen Euro für traumatisierte Heimkinder: Während die Betroffenen die Kirchen für ihr Verhalten loben, wächst die Kritik an Unions-geführten Ländern: Sie sind in der Entschädigungsfrage unentschlossen.
BERLIN. (hpd) Im Haus der Bundespressekonferenz finden am kommenden Montag zwei Veranstaltungen zum gleichen Thema statt: Zunächst stellt der „Runde Tisch Heimerziehung“ seinen Endbericht vor, im Anschluss moderiert die ehemalige SPD-Spitzenpolitikerin Ingrid Matthäus-Maier die Pressekonferenz der ehemaligen Heimkinder, die sich „von Staat und Kirche verraten“ fühlen.
Schreckliche Kindheit
Runder Tisch Heimkinder vor der Entscheidung?
Interview mit Marlene Rupprecht, MdB, SPD, Vorsitzende der Kinderkommission, Vertreterin des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages beim Runden Tisch" Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren"
Der Runde Tisch beendet seine Arbeit und wird einen Lösungsvorschlag für finanzielle Entschädigung vorlegen - entscheiden müssen dann aber die einzelnen Beteiligten: Länder, Kommunen sowie die ehemaligen Heimträger. Für die Opfer, die ehemaligen Heimkinder, heisst das: weiter Warten.
Redaktion:
Gertrud Sterzl
Ich hoffe und appelliere hier und heute auf eine Förderung unserer Sache durch alle Fraktionen im Deutschen Bundestag. Und, dass in der Aufarbeitung den Betroffenen geholfen wird. Die Hilfe sollte nicht in einer Warteschleife stecken bleiben, Hilfe brauchen wir jetzt. Die biologische Uhr tickt heftig. Viele Ehemalige sind in einem Rentenalter, sind krank und haben nach vielen Jahren der Verdrängung, es verdient nicht vergessen zu werden. Der lebenslange Schaden der Heimerziehung hat bei den Betroffenen schwere Auswirkungen an Leib und Seele gebracht. Es hat Generationenübergreifende Weiterungen gegeben. Nach den Recherchen und Studien von Erziehungswissenschaftlern, waren diese Grausamkeiten an Schutzempfohlenen- Menschenrechtsverletzungen und ist mit den Grundrechten und Menschenrechten nicht vereinbar.
Besonders unterstützt werden wir ehemaligen Heimkinder von Prof. Manfred Kappeler. Herr Kappeler beschäftigt sich seit 50 Jahren mit der Heimerziehung und ist sich nicht zu schade, Betroffenen zuzuhören wenn sie über ihre Probleme reden wollen.
Freunde und Unterstützer haben wir auch bei den Medien gefunden, entsetzt von den Erzählungen der ehemaligen Heimkinder berichten sie immer wieder von den Grausamkeiten, die wir erdulden mussten.
Seit 2003 sind schon einige Betroffene von uns gegangen,
Ich denke an Gisela Nurthen Paderborn die sich beim Spiegel gemeldet hat und alles in Gang gebracht hat.
Heinz-Peter Junge der mit großer Anstrengung in Kassel den Verein ehemaliger Heimkinder gegründet hat.
Ich denke auch an Christa Gölden aus Vlotho, die wie ich im Vincenzheim war.
An die vielen Unbekannten, die sich aus Verzweifelung über ihre Schmach das Leben nahmen und an die Menschen, die heute noch in der Psychiatrie leben oder auf der Strasse leben müssen.
Viel liegt noch im Verborgenen.
Lassen Sie es nicht zu, dass ehemalige Heimkinder im Alter in „Verwahranstalten“ ihr Leben so beenden müssen sowie sie es schon als Kinder oder Jugendliche erfahren mussten. Das kann und darf nicht sein. Schauen sie nicht weg, schauen sie genau, hin. Sorgen sie dafür, dass ehemalige Heimkinder im Alter in Würde leben können. Nach den Studien von Wissenschaftlern war die Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in einer geschlossen Anstalt, Unrecht. Unrechtsbehandlungen an Schutzbefohlene, sie wurden
Geschlagen, Beschimpft, Missbraucht, der Würde beraubt. Sexueller Missbrauch hat stattgefunden, die Vergabe von Pchychomarmaka war eine schwere Körperverletzung.
Das alles war ein Verbrechen an der Menschlichkeit.
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